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Die Entstehung des Dokumentarfilms

Der Dokumentarfilm "Nostalgie am Pilatus" ist mit viel Herzblut komplett durch unentgeltliche Freiwilligenarbeit entstanden. In der Saison 2019 haben Noemi Wallimann, Bruno Zimmermann und ich an insgesamt 17 Tagen ungefähr 100 Stunden Filmmaterial produziert. Ein ebenso grosser Teil der Arbeit machte die Bearbeitung, also das Zusammenschneiden des Films, aus. Schlussendlich haben wir insgesamt 300 Arbeitsstunden geleistet.
Die Absichts dieses Filmprojekts war es, den Betrieb mit dem historischen Rollmaterial für die Nachwelt festzuhalten. Denn bis 2023 werden im Zuge einer Neukonzeption der Zahnradbahn die Triebwagen aus dem Jahr 1937 durch neues Rollmaterial ersetzt. Ausserdem wird die Anpassung der Talstation dazu führen, dass der heute charakterisitsche und einzigartige Rangierbetrieb über die Schiebebühnen der Vergangenheit angehört.
Die Idee hinter dem Film ist es, einen kompletten Tagesablauf bei Grossandrang im Hochsommer zu zeigen. Dies beginnt mit der Bereitstellung der Triebwagen am Morgen, wo der Zuschauer einen Blick hinter die Kulissen erhält, welcher den Gästen vor Ort verwehrt bleibt. Sämtliche Betriebsabläufe werden durch verschiedene Triebwagenführer anschaulich erklärt. Dabei äussern sie sich auch über die Faszination Pilatusbahn und verraten ihre Lieblingsmomente am Berg.

Danksagung
Ich möchte meinen beiden Kameraleuten, Noemi Wallimann und Bruno Zimmermann, einen grossen Dank aussprechen. Zusammen konnten wir atemberaubende Bilder einfangen.
Ebenfalls einen grossen Dienst geleistet haben die Triebwagenführer/innen der Saison 2019. Sie haben sich nicht nur von ihrer besten Seite gezeigt, sondern haben uns auch jeden Wunsch erfüllt und ab und zu eine Handlung für nochmals wiederholt. Speziell bedanken möchte ich mich bei den folgenen Triebwagenführer/innnen, welche uns auch ein Interview für den Film gaben:
Martina von Rotz
Nadine Mühlemann
Thomas Bühlmann
Markus Wallimann
Anton Gut
Thomas Ackermann
Markus Degen
Sandro Fellmann
Ueli Wallimann
Schluessendlich gilt auch den PILATUS-BAHNEN AG ein Dank für die Drehgenehmigung sowie die finanzielle Unterstützung der Filmvorführung.

©2020: Severin Wallimann

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